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| Organisationen im Überblick
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Deutschland ist traditionell ein Land der Forscher und Erfinder. Deutsche Wissenschaftler genießen weltweit einen exzellenten Ruf. Und die deutsche Forschung ist weltoffen: Gäste aus vielen Ländern forschen und lehren an deutschen Universitäten.
Die Spitzenforschung an der Hochschule ist heute ohne die intensive Zusammenarbeit von Wissenschaftlern, Forschungseinrichtungen und -instituten im In- und Ausland undenkbar. Deshalb findet Forschung in Deutschland auch außerhalb der Universität statt.
Ein wichtiges Element der deutschen Forschungslandschaft sind die zahlreichen Forschungsinstitute und Förderinstitutionen. In enger Kooperation mit den Hochschulen und der Wirtschaft wird hier Grundlagen- und angewandte Forschung auf internationalem Niveau betrieben.
Im Wesentlichen ergänzen vier öffentlich geförderte Wissenschaftsorganisationen die Universitäten auf wichtigen Forschungsfeldern: die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, die Fraunhofer-Gesellschaft und die Leibniz-Gemeinschaft.
Außerdem gibt es noch die Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft, mehrere Akademien der Wissenschaften sowie eine große Zahl von Bundes- und Landeseinrichtungen mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben.
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|  Prof. Hubert Markl, ehemaliger Präsident der Max-Planck-Gesellschaft: "Forschungspolitik muss zunehmend international ausgerichtet sein."
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| Weitere Informationen
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|  Forschungsportal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit Suchmaschine und Forschungslandkarten www.forschungsportal.net

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