




|

|




| 
| 
| 
"Gemäßigt feucht"
Das Klima in Deutschland ist, wie der Meteorologe sagt, gemäßigt feucht. Das bedeutet, dass es zu jeder Jahreszeit regnet. Im Juli und August ist es am heißesten. Der Wettergott ist dann gnädig und beschert oft sonnige Tage mit angenehmen Nächten. Warm anziehen sollte man sich im Januar, dann wird es am kältesten, und das Thermometer fällt schon mal weit unter null Grad Celsius.
Wer gerne Wintersport treibt: Im Süden schneit es stärker und ab ungefähr 1000 Metern Höhe gibt es im Winter gute Bedingungen für alle, die auf Brettern die Berge unsicher machen wollen. Der Norden Deutschlands schließlich eignet sich für den, der etwas raueres Klima mag. Hier stürmt es bisweilen. Regenfeste und warme Kleidung kann einem also die eine oder andere Erkältung ersparen.
| 
|


| 
| 
| 
|  Agrarwissenschaftlerin Myrtle Seepersad aus Trinidad und Tobago: "Ich habe das erste Mal Schnee gesehen."
| 
| 
| 
| | 
|


| 
| Weitere Informationen
|


|

|

|

|

|