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|  Die Preisträger Oliver Brock, Piet Wibertus Brouwer, Georgi Dvali, Ulrike Gaul, Tamas L. Horvath, Norbert Langer, Martin Bodo Plenio, Burkhard Rost und Thomas Tuschl (von links oben nach rechts unten)
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| Alexander von Humboldt-Professuren vergeben (15.10.2008)
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Von Utrecht nach Bonn, von New York nach München, von London nach Ulm: Mit den am 15. Oktober 2008 erstmals vergebenen Alexander von Humboldt-Professuren holt das Bundesministerium für Bildung und Forschung weltweit führende Wissenschaftler aller Disziplinen nach Deutschland. Der höchst dotierte internationale Preis für Forschung in Deutschland ist mit einem Budget von bis zu fünf Millionen Euro verbunden und ermöglicht derzeit im Ausland tätigen Spitzenkräften, fünf Jahre lang zukunftsweisende Forschung an deutschen Universitäten zu betreiben. Den Hochschulen wiederum eröffnet das Programm die Chance, international herausragenden Wissenschaftlern konkurrenzfähige Rahmenbedingungen und eine langfristige Perspektive für ihre Arbeit zu bieten.
Die Preisträger und ihre Universitäten in Deutschland sind:
• Oliver Brock (Informatiker an der University of Massachusetts, USA): Technische Universität Berlin
• Piet Wibertus Brouwer (Theoretischer Festkörperphysiker an der Cornell University, Ithaca, USA): Freie Universität Berlin
• Georgi Dvali (Astrophysiker an der New York University, USA, und am CERN in Genf, Schweiz): Ludwig-Maximilians-Universität München
• Ulrike Gaul (Molekularbiologin an der Rockefeller University, New York, USA): Ludwig-Maximilians-Universität München
• Tamas L. Horvath (Neurobiologe an der Yale University, New Haven, USA): Universität zu Köln
• Norbert Langer (Astrophysiker an der Utrecht University, Niederlande): Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
• Martin Bodo Plenio (Quantenoptiker am Imperial College London, Großbritannien): Universität Ulm
• Burkhard Rost (Bioinformatiker an der Columbia University, New York, USA): Technische Universität München
• Thomas Tuschl (Zellbiologe an der Rockefeller University, New York, USA): Freie Universität Berlin
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| Weitere Informationen
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