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"You can study in English"
Nahezu alle deutschen Hochschulen bieten auch international orientierte Bachelor und Master-Studiengänge für deutsche und ausländische Studierende an. Unterrichtssprache ist dabei in der Regel Englisch. Deutschkenntnisse sind für diese Studiengänge keine Voraussetzung - Deutsch kann man im Laufe des Studiums lernen. Von "Advanced Functional Materials" an der Universität Augsburg bis "World Heritage Studies" an der Technischen Universität Cottbus reicht das Angebot.
Bei vielen dieser in Modulen angebotenen Studiengänge gehören internationale Kooperationen fest zum Programm. In jedem fünften Studiengang ist ein Auslandsaufenthalt fester Bestandteil des Studiums, fast alle haben ein Leistungspunktsystem und studienbegleitende Prüfungen. Dadurch können die neuen Abschlüsse einfacher international verglichen werden, und der Wechsel zwischen nationalen und internationalen Hochschulen wird während des Studiums leichter und attraktiver.
In den Bachelor- und Masterstudiengängen wird zudem ein Bezug zum Arbeitsmarkt hergestellt. Bei zwei Dritteln der Studiengänge sind potenzielle Arbeitgeber in das Lehrprogramm aktiv eingebunden. Darüber hinaus können Studentinnen und Studenten in Praktika und mit Prüfungsarbeiten Kontakte zu Unternehmen aufnehmen.
Des Weiteren bieten viele Hochschulen auch europäische Studiengänge an. Hier absolvieren die Studenten mindestens zwei Semester an der jeweiligen Partnerhochschule im europäischen Ausland. Dabei kann ein doppelter Studienabschluss erworben werden.
Natürlich können Ausländer auch nur für ein oder zwei Semester in Deutschland studieren. Dafür gibt es rund 19.000 Partnerschaften zwischen deutschen und ausländischen Hochschulen. Kooperationsverträge legen die gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen fest, und es findet ein reger Austausch von Studierenden, Forschenden und Lehrenden statt.
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|  Ausländische Studierende über die Vor- und Nachteile der Umstellung auf Bachelor und Master Ein Beitrag aus Studi-DW, dem Studentenmagazin der Deutschen Welle
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|  Hai Anh aus Vietnam, Architekturstudentin in Dresden, über die Mobilität ihrer deutschen Kommilitonen: "Viele waren schon im Ausland und haben dort ein Praktikum gemacht oder gearbeitet."
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| Weitere Informationen
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